Das Leben ist so unscheinbar,
es kommt und geht, das ist jedem klar.
So wie es sich von dannen stiehlt
und jeder ers für prachtvoll hielt.

Das kann es nicht gewesen sein,
dass uns nur alle trügt der Schein.
Die Angst uns lässt am Leben bleiben
und dadurch nur noch länger leiden!

In deinen schönsten Fantasien siehst du die Welt vorüber ziehn.
Bereit ein Ende diesem Spiel
und deine Seele kehrt ans Ziel.

Das wahre Wunder ist vollbracht,
dein Körper nun verliert die Macht.
Deine Seele du hast nun für immer verloren
und niemals mehr du wirst wieder geboren.

Für deinen Körper es dunkel nun werde,
denn in Ruhe er schläft nun unter der Erde.
Die Überreste zerfallen zu Staub,
so wie im Winter des Baumes Laub.

Tod!
Verschleiert kommt er in nebliger Nacht,
Graue,dunkle Gestalt,hinfort!
Und trägt unerträgliche Schwärze mit sich
Geh,verdorbene Seele des Unglücks!
Und hüllt dich in Kälte ein
Verschwinde,Virus grauen Staubes!
Lässt dich frieren bis zur Erstarrung
Scher dich fort,Untoter ohne Seele!
Und spricht zu dir

„Ohne Seele, ohne Schmerz, ohne Geist, ohne Angst.Unbesiegbare Macht.
Streit umgewandelt in Hass, umgewandelt in Tod!
DU!
Voller Hass, voller Schmerz, voller Angst. Ohne Kraft.
Freude umgewandelt in Leben, umgewandelt in Seele.
Nimmt Seele,gibt Tod.
Lebt.....und stirbt......
Tod auf ewig!"

FALL
Das Gefühl des Fallens,
Tiefen Fallens,
Ins Bodenlose,
Kein Halt,
Kein tröstendes Wort,
Keine helfende Hand,
Das Gefühl des Alleinseins
macht sich breit.

Selbstzerstörung

es fing an mit kleinigkeiten,
die ihr doch schon kummer bereiten.
es kam alles zur selben zeit,
vergeblich suchte sie geborgenheit

niemand konnte sie verstehen
niemand ihr den schmerz ansehn
sie griff nach allem spitzen
und fing an in die haut zu ritzen.

es war eine stille angelegenheit
nicht aus körperlichem schmerz hat sie geweint,
es war ihr herz das langsam zerbricht
und der gedanke an ein leben,das qualvoll erlischt.

doch die schnitte halfen ihr den schmerz zu überwinden
und endlich neuen mut zu finden
doch kaum hat sie mit dem ritzen aufgehört
fand sie ihr leben wieder zerstört.

hatte man einmal angefangen,
wird man immerwieder danach verlangen.
es war wie eine sucht nach drogen,
nahm man sie war man kurz ganz oben.

doch danach fühlte man sich schlecht,
wahrscheinlich wohl auch mit recht.
doch man sieht es dann nicht ein,
möchte endlich wieder ganz oben sein.

das alles nur ein ewiger kreislauf,
von alleine hört er nie auf.
man möchte sich nicht weiter belügen
und sich neue wunden zufügen.

man denkt durch körperlichen schmerz
überliste man sein eignes herz.
doch der seelische schmerz geht davon nicht weg,
der körperliche ihn nur kurz überdeckt.

 


 

Ein Schritt

Hier stehe ich, der Hass und Schmerz der Menschheit
lastet auf meinen Schultern.
Ich spüre Tränen,
die brennende Spuren in meinem Gesicht hinterlassen. Ich weiß ein Schritt entfernt wartet die Ewigkeit.
Dennoch ertrage ich all diese Qualen in der Hoffnung,
dass mein Ausharren etwas ändern könnte.
Doch nur ein Schritt entfernt wartet der Abgrund auf ein neues Opfer.
Ein Opfer des alles verzehrenden Hasses.
Nur dieser eine Schritt,
und all der Schmerz würde hinter mir liegen.
Ich kann einfach nicht begreifen,
dass ich durch diese kurze Bewegung alles ändern soll.

Noch harre ich aus.

Ich blicke zurück....
und sehe nur Hass, Leid und Tränen.
Ich kann nicht mehr....
Jetzt wage ich ihn, den letzten Schritt
und falle.......

Und doch ist es nicht mehr als ein Gedanke!!!!

 

 

Ich vermochte aus dem Dunkel heraus,
            ein Licht zu erkennen,
            doch es war nur ein Schein,
            der mir zeigte, dass nichts ewig währt.
            Ein Schein, der mir alles gab,
            um mir alles zu nehmen.
            Ich wurde geblendet ob seiner selbst,
            vermag kein Licht mehr zu erkennen,
            nichtmal einen Schein.
            Jeder vermag zu sehen,
            wenn man ihm ein Licht gibt.
            Hoffnungslos gebe ich mich der Genugtuung hin,
            dass nichts zeitlos ist,
            jeder geblendet wird.
            Alles eben nur Schein,
            der mir nichts ließ, als ein wenig
            Erinnerung,
            die mir jedoch niemand mehr nehmen kann...ausser ich selbst.

 

Kalter.Wind
Tränen.frieren
-zusam:m:engehören-
einander:verlieren

Tränenfallen
fern?/heim?-weh
rot  auf Haut-
weiß wie :Schnee

hier allein
!seeleSchreit
entschwindet Kraft
... Niemand heilt

sehn-Sucht-brennt
tief in ->mir
fressen auf
+find ich zu dir.

ist kein, Warum
ist hier allein!
niemals:jemals
anders sein

Grauebäume
Himmelleer
kalt macht - angst.
bald nicht mehr ...

 

 

heute heute


heute heute werd ich leben
morgen morgen nicht mehr sein
heute heute nach dir streben
trotz all meiner Scham und Pein

heute heute noch die Sehnsucht
morgen morgen gar nichts mehr
hab dich gesehen an der Nordbucht
schon damals liebte ich dich sehr

heute hab ich dich verloren
heute zwischen Strand und Meer
doch ich werde nach dir suchen
sonst ist mein Leben all zu leer

heute werd ich dich verfolgen
bis ich dich gefunden hab
denn dein Herz strahlte so golden
als ich dir meins voll Freude gab

heute heute voller Hoffnung
weil ich dich im Mondschein sah
du bist meiner Liebe Nahrung
doch der Morgen ist schon nah

heute heute werd ich leben
morgen morgen nicht mehr sein
heute heute nach dir streben
trotz all meiner Scham und Pein

 

 

Gedankensplitter

Gedankensplitter, Fragmente des Lebens
Tausende von Scherben...
Reißen gleich einem Schrapnell Löcher in die Realitä
t...
Erinnerungen schneiden tiefe Wunden
In die Seele eines jeden Menschen,
ein bittersüß
er Schmerz,
ein Schmerz, der das Vohandensein von Leben nachweist.
Tausende von Wunden,
zeichnen ihre eigenen Geschichte auf der Seele,
eine Geschichte, die die Varianz
zwischen gesprochenen Wort und Gefühl offenbar werden lä
sst....
Tausende von Gefü
hlen, gesprochene Worte wie Eis....
... glü
hende Gedanken wie Feuer.
Eine heiß-kalte Illusion von Sicherheit...

 

 

Masken

Liebe? Nein, Trauer um einen weiteren Menschen,
der gefangen ist, im goldenen Schein
einer krankhaften Illusion von Schönheit.
Schönheit, welche als Maske den wahren Kern
Eines Menschen verbergen soll.
Ein Kern, der hinter der fröhlichen Maskerade
In ewiger Trauer gefangen ist!
Eine Trauer, die in jeder Faser des Körpers verankert ist.
Stumme Tränen rinnen über Dein lachendes Gesicht,
sie hinterlassen eine glänzende Spur,
welche von Deinem wahren Charakter zu erzählen scheint.
Wer bist Du eigentlich,
wenn du die Maske abnimmst???
Hast Du Dich nicht auch in einer Illusion verloren???

 

 

Ruhe vor dem Sturm

Geschlossene Augen, Blick zum Mond.
Verzweiflung, Einsamkeit....
Tausende Worte unausgesprochen...
Stille...Schrei in der Einsamkeit....
Sehnsucht, tausendfach gebrochen an den Splittern der Realität
Eine Realität, die jede Hoffnung in mir sterben ließ...
Verzweifeltes Bitten!!! Flehen um Nähe....
Flehen um Liebe und Geborgenheit!!!!
Ich öffne die Augen.....
Tränen fallen...zerbrechlich wir Kristalle....
Und zersplittern beim Aufprall.....
Erlösung erwartet... vom Schweigen genährt...
Blicke hart wie Stein..... treffen und schlagen mich....
Am Boden liegend..... kalt.... fast gefühllos...
Rauch in den Augen, der mich blendet.....
Innerlich am verbrennen...... Eine Schlacht tobt in mir....
Endloser Kampf um das Morgen.... den nächsten Tag....
Den nächsten Schlag..... die nächste Verletzung!!!!!
Die Seele blutet.... tausendfache Narben... Zeichen, das ich noch lebe!!!
Den Schmerz in mich aufnehmen... der das Feuer in mir nährt.....
Den nächsten Schlag erwartend....der Blick hebt sich.......
Und der Schlag bleibt aus.... Ruhe vor dem Sturm????

 

 

Stumme Schreie

Schwarz, wie die Nacht des Neumondes
Ist Deine gemarterte Seele,
ich höre Deine stummen Schreie in meinem Geist.
In Deinen Augen sehe ich
Den unsagbaren Schmerz,
doch in Deinen Augen steht auch,
die Hoffnung auf Erlösung.
Du flehst mich ohne Worte an,
Deinem Leben ein Ende zu bereiten.
Es währe alles so einfach!!
So einfach und.... feige!!!
Wo ist Dein Mut geblieben?
Dein Mut, die Suche fortzusetzen...
Oder hast Du Deinen Glauben verloren????

 

 

Geheimnisvoll

der glaube eines jeden ist verschieden
die meisten träumen von glück und frieden
die einen von einer guten macht,
die anderen vom bösen,das über sie wacht

es ist jedem selbst überlassen
jeder muss sich allein damit befassen
niemand kennt die geheimen taten,
die einen nach dem tod erwarten

und was passiert mit einer toten seele?
wird sie sich freuen,wird man sie quälen?
ist es allein der körper der zu faulen beginnt?
nur weil sein blut nicht mehr gerinnt?

fahren sie auf in das himmelreich?
ergeht es dort dann allen gleich?
oder zählen auch die unterschiede,
die sie in den tod getrieben?

gibt es nach dem tod ein leben?
oder kanns das nur auf erden geben?
so viele fragen sind noch offen
man kann nichts machen,kann nur hoffen

 

 

Das Spiegelbild

Ich sehe in den Spiegel.
Bin ich das?
Das kann nicht sein!
Ich will nicht dieses traurige Gesicht sein!
Eine Träne läuft meine Wange hinab.
Ich halt es nicht aus...
Ich werf den Spiegel auf den Boden.
Er zerbricht in tausend kleine Scherben...
Überall Scherben...
So wie mein Leben...
Ein Leben, das von Anfang an kaputt war.
Niemand liebt mich,
Niemand nennt mich seinen Freund,
Niemand versteht mich.
Was hat mein Leben überhaupt noch für einen Sinn?
Keinen...

Ich nehme eine Scherbe.
Immer näher kommt sie meinem Arm...
Soll ich?
Ich habe doch nix mehr zu verlieren.
Mit der Scherbe berühre ich meinen Arm...
Blut...
Überall Blut...
Immer mehr Blut...
Ich sehe mein Leben vor meinen Augen ablaufen...
War das ein Leben?
Ja, es war ein Leben...
Aber kein Leben,
Wie ich es mir vorgestellt habe.
Und deswegen habe ich es beendet,
Damit ich nicht noch unglücklicher werde.

 

 

Der Todesengel

Er schwebt über mir.
Hell und lautlos.
Er war schon oft bei mir.
Doch nie hat er mich mitnehmen können.
Ich hatte jedesmal Angst
Und hab´ es dann doch nicht getan.
Heute jedoch,
Da bin ich mir ganz sicher,
Werde ich es tun.
Ich werde mit ihm gehen...
In sein Reich,
Auf die andere Seite.
Jeden Abend stand der tödliche Cocktail neben mir.
Jedoch nie so nah, wie heute.
Ich greife nach ihm,
Trinke ihn aus und mache die Augen zu.
Ich verabschiede mich...
Von der mir so fremdgewordenen Welt.
Ich weiß, dass es richtig ist.
Er streckt mir seine Hand entgegen.
Ich packe sie.
Nun ist es vorbei...
Für immer...
Er schließt mich in seine tödlichen Arme,
Nimmt mich mit...
Weg von der schrecklichen Welt.
Hin in sein wundervolles Reich:
Das Todesreich!

 

 

Nun bin ich frei

Ich weinte...
1000 Tränen weinte ich...
Jede Träne für eine Schmach,
Die ihr mir angetan habt-
Ihr habt mich eingesperrt...
Eingesperrt in eine Enge, die ich nicht aushielt.
Ihr dachtet nur an die Zukunft.
Ich weiß,
Es war alles nur gut gemeint.
Gut gemeint...
Aber war es auch gut?
Ich glaube kaum!
Sonst wäre ich noch da...
Bei Euch...
Euch und Eurer nächsten Schmach.
Doch ich wollte sie nicht erleben...
Wollte nicht mehr leiden.
Der Tod hat mich gerettet...
Gerettet vor einem noch demütigeren Leben.
Nun bin ich nicht mehr...
Ich befreite mich von dem Leben...
Dem Leben, das ich vor langer Zeit einmal liebte.
Doch ihr habt es mir zur Hölle gemacht.

Ich öfnnete das Fenster....
Schaute noch einmal auf die Enge zurück...
Das kleine Kämmerlein, in das ihr mich sperrtet.
Ich lachte...
... und sprang!

 

 

Ruhe

Es ist ein grosser Schmerz der in ihr wütet,
doch ihre Mitmenschen wollten ihn nicht sehen.
Es ist ein tiefer Schnitt den sie sich zufügte,
den ihre Mitmenschen nicht sehen durften.
Es ist ein lauter Schrei nach Hilfe den sie rief,
doch ihre Mitmenschen wollten ihre Rufe nicht hören

Sie wurde ständig überhört.............
und erst als sie für immer verstummte merkten ihre Mitmenschen was Ruhe bedeutet.

 

 

Tropf, tropf

Wie die tränen so das Blut ...
Aus Hass Verzweiflung und Wut,
ritzt du dich mit spitzen Sachen
in der Hoffnung das sie alles besser machen.
Doch die tränen in deinem Gesicht
Sagen: "tu es nicht".
Die Entscheidung tritt näher
Machst du es,
oder nicht?

 

 

Rote Tränen

Sitze am Strand,
zwischen Dühnengras und Sand.
Blicke auf das Meer hinaus,
in welchem ich mich wiederspiegle.
Greife in meine Tasche,
hole einen Gegenstand hervor,
welcher im Licht der untergehenden Sonne glänzt.
Setze den Gegenstand,
die Klinge
an meinem Arm an.
Rote Tränen...
Am Himmel, ein wunderbares Abendrot,
sogar der Himmel weint rote Tränen...

 




Blut - Leben

Habe ich das Leben genossen?
Nein ich habe mein Blut vergossen
Das Blut so rot, das Blut so rein
Mein Blut zu sehn kann tröstlich sein
Mein Blut zu sehn, das macht mich 'high'
Ich ritze hier, ich schneide da
Da bin ich dem Blutrausch nah
Ich sehe rot
Ich wünsch mich tot
Denn keiner sieht mich in meiner Not
Wer gibt mir Trost?
Wer liebt mich so?
Wer sieht denn endlich meine Not?
So komm doch her, so zeig dich
Fang mich auf und heile mich
Helf mir durch die schwere Zeit
Die hoffentlich alle Wunden heilt.

 




Das letzte Mal?

Ich sag es doch,
nur einmal noch.
Will es nur einmal noch spüren,
das Gefühl....diesen Schmerz, dass ich am Leben bin.
Will mich gleichzeitig strafen,
aber für was??
Für dass, das ich am Leben bin??
Dann ist es so weit,
gezielte Ritze mit scharfen Sachen.
Die das Leben angeblich leichter machen?
Das Blut rinnt über die Hand,
und sucht sich seine Wege.
Für einen Moment vergesse ich die ganzen Sorgen und den Kummer.
Und was bleibt,
ist der kleine Schmerz,
die blutigen Stellen,
das schlechte Gewissen,
und das Schlimmste,
die ewigen NARBEN.
Und das war das letzte Mal, sag ich mir immer wieder,
ob es das ist?
Wohl kaum!

 




Erleichterung

Man kennt mich
Lächelnd.
Zieh mich manchmal
Für kurze Zeit zurück
Wenn ich es nicht mehr aushalte.
Das Lächeln
Verschwindet.
Schmerz und Angst
Stehen in meinen Augen.
Muss nach Luft schnappen
Mir wird schwindelig
Ich beginne zu zittern
Wo ist die Klinge?
Nervös suchend.
Endlich.
Spüre das kalte Eisen
Auf meiner Haut.
Warmes Blut
Zieht seine Bahnen.
Eilig abgewischt
Schnell ein Pflaster darüber
Die Jacke angezogen
Gehe ich zurück.
Lächelnd.

 



Wieder und wieder...

Geschnitten
Wieder
Rote Tränen
Der Gleichgültigkeit
Ihr zu entrinnen
Wenigstens
Für einen Moment
Etwas zu spüren
Der Wut auf mich selbst
Freien Lauf zu lassen
Der Angst wie lange
Dieses Leben, dieses Leiden
Noch Bestand hat
Des Schmerzes
Der mich innerlich zerfrisst
Durch den körperlichen zu verdrängen.
Erneute Schuldgefühle
Erneuter Hass
Auf mich
Wieder
Geschnitten
Rote Tränen

 



Ohne Titel

Liege auf dem Bett,
es herscht Stille.
Denke nach,
was ich getan hab.
Blicke zu dem Tisch,
auf dem die Klinge liegt.
Stehe auf,
und greife nach ihr.
Setze sie an meinem Arm an,
drücke leicht und bewege meine Hand.
Sehe wie das Blut fließt,
in mein Tuch

 

                                                        

Was ist schon das Leben??? 

 

Was ist schon das Leben?
Das Leben ist nicht schön
das leben ist hart
das leben ist gemein
das leben ist ungerecht
leben heißt leiden
der tod heißt erlösung
von dem leben
das sowieso nichts bringt
wenn du tod bist
wird sowieso keiner um dich trauern
weil alle froh sind
dass du endlich weg bist
auch du selbst
hast dir doch die erlösung gewünscht
nun ist sie greifbar nah
einfach weg
einfach weg von dieser welt

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